Beim 2. Ladinischen Watterturnier am 22. Mai 2017 herrschte im schönen Tiroler Ambiente der BrauBar – dem urigen Wirtshaus in Wien Hernals - besonders gesellige Stimmung. Eine Spieleinführung hat es durch die Spielleiter Martina Scheiber und Max Hafele nicht gebraucht, denn alle Teilnehmer haben seit fast 10 Jahren in Wien die Möglichkeit, den „Watterstammtisch“ in Wien zu besuchen. Nach einer spannenden Verlosung der Spielpaare, ging es sogleich zur Sache. Auch wenn der Spaß am Kartenspiel an erster Stelle stand, bemühten sich die Teams, welche allesamt mit ehrgeizigen und geübten Wattern besetzt waren, um die tollen Preise der Sponsoren.

Am Ende konnte sich ein Team als Sieger des über 4-stündigen, äußerst spannenden Wattmarathons küren: Josef Schroll und sein Partner Ronny Ehringer haben den Hauptpreis -2 Skizzen im Wert von jeweils 800 Euro von dem jungen Kitzbüheler Künstler Matthias Bernhard zur Verfügung gestellt – gewonnen.

Der zweite Platz ging knapp an Mag. Michaela Pedarnig und Mag. Michael Neudert, welche jeweils 2x2 Tirolerballkarten – zur Verfügung gestellt vom Tirolerbund – ergatterten. Einen ehrenwerten dritten Platz sicherten sich Kurt Schranz und Max Hafele, welche sich jeweils über 2x2 Karten für das Tennisturnierfinale in Kitzbühel am 05.08.17 vom Generali Open erfreuten.

Ein herzliches Dankeschön an die Sponsoren des 2. Ladinischen Wattturniers in Wien:

Matthias Bernhard

Tirolerbund

Tiroler Versicherung

Generali Open

Tiroler Tageszeitung

Hypo Tirol

„Gewattet“ wird in Tirol seit Jahrhunderten in fast allen Familienstuben und typischen Einheimischen-Gasthäusern. Diese Tradition des Wattens, die ein Teil des Tiroler Volkskulturgutes ist, führen wir seit fast 10 Jahren in Wien fort.

Die Watterregeln des Turniers

 

„Die Seestadt Aspern ist wie eine Gitarre. Sie bringt verschiedene Saiten zum Klingen“, erklärt Stadtführer Herbert bei einem Rundgang mit über 60 Mitgliedern des Club Tirol, mit Stadtbaudirektorin Brigitte Jilka an der Spitze.  

Eine Saite ist sofort spürbar: „Der Wind ist stetig und stark“. Eine weitere Saite ist gut sichtbar, aber erklärungsbedürftig: Die Erdgeschosszone. Darunter ist die Ansammlung kleiner Geschäfts- und sonstiger Lokale auf ebener Erd‘ zu verstehen. Große Kaufhäuser, die womöglich Autoverkehr erzeugen, haben hier keinen Platz.

Ein wichtiger Klang, den die Stadtplaner zum Schwingen bringen möchten, ist der soziale Zusammenhalt. Ärmere und reiche Menschen sollten friedlich nebeneinander leben, jüngere und ältere, neu Zugereiste und Wiener. Arbeit und Wohnen soll nebeneinander passieren. Momentan dominieren bei den 6.500 Bewohnern noch die sozial schwächeren Schichten, darunter viele Familien mit Kindern.  Günstige Studentenwohnungen in innovativem Design gehören dazu. Holzhäuser und Wohnungen für betuchtere Zeitgenossen sind erst im Entstehen, ebenso die erhofften neuen Arbeitsplätze. Bis die angepeilten 25.000 Bewohner im Jahr 2028 erreicht sind, sollte der soziale Mix aber passen.

Grüne Erholungszonen und freizügige Sportareale sind die nächsten durchschlagenden Sounds dieser City.  Auch das Wasser darf bei der Gitarrenmusik mitspielen -  wenngleich der Grundwasserteich, dem der Stadtteil seinen Namen verdankt, recht klein ausgefallen und Schwimmen nur auf eigene Gefahr erlaubt ist.

Beim spannenden Rundgang durch eines der größten Stadtentwicklungskonzepte Europas wird immer deutlicher: Eine Saite will die Seestadt ganz bestimmt nie zum Klingen bringen – den Klang der Motoren. „Den Autoverkehr wollen wir möglichst gering halten“, betont  denn auch Stadtbaudirektorin Jilka in frischer Osttiroler Direktheit.

Deswegen ist die auf dem Reisbrett entworfene Seestadt so konzipiert, dass bis zum nächsten Geschäft, zum Kindergarten oder zum Sportplatz maximal 300 Schritte nötig sind. Auch Autofahrer sollen den Weg zu ihrem Fahrzeug tunlichst „fußfüssig“ zurücklegen. Also gibt es Sammelgaragen. Vielleicht ist das der Grund, warum diese oft leer und die knappen Parkplätze auf der Straße so heiß begehrt sind?

Dafür ist die Anbindung ans öffentliche Verkehrsnetz optimal: mit der U-2 ist man ein einer halben Stunde mitten im Ersten - mit Haltestellen direkt vor WU, Uni Wien und TU.

 

 

Die Plattform für junge Kunst des CLUB TIROL in Wien, t.art, präsentiert Astrid Rausch im Dialog mit Petra Schweifer

Was Kurator Stefan Rothleitner und die Mitinitiatorinnen Charlotte Sengthaler und Martina Scheiber auf ihrer Kunstförderplattform „t.art“ diesmal angerichtet haben, lässt niemanden unberührt. Zwei Künstlerinnen, die miteinander in Wien studierten, finden einander in einer Ausstellung wieder: Die Tiroler Künstlerin Astrid Rausch öffnet mit ihren Bildern chaotische, geheimnisvolle Bildlandschaften, in denen sich unbestimmbare Kreaturen verlieren. Im Dialog mit der Burgenländerin Petra Schweifer, die Zitate und Sätze in ihre reduziert-phantasievolle Bildsprache übersetzt, gehen die Besucher auf eine geheimnisvolle Reise, deren Berührungen sich niemand entziehen kann.

Astrid Rausch und Petra Schweifer haben beide bei Prof. Walter Obholzer und Prof. Erwin Bohatsch in Wien studiert und sich seit dem Studienabschluss 2006 unabhängig voneinander weiterentwickelt. Im Rahmen der Kunstinitiative t.art, die vom Business-Netzwerk CLUB TIROL in Wien unterstützt wird, um junge Tiroler KünstlerInnen in Wien zu fördern, haben sich beide nun wiedergefunden und stellen erstmals gemeinsam aus.

„Ich freue mich sehr, dass wir diesmal zwei Künstlerinnen präsentieren, die mit ihrem Werk alle überrascht und noch eine große Karriere vor sich haben,“ zeigt sich Club Tirol-Vizepräsidentin Renate Danler beeindruckt.

Die Ausstellung in den Räumen der Personalberatung HR Scope,

Garnisongasse 3/11, 1090 Wien ist noch bis 31. August zu Bürozeiten zu sehen.

 

Beim 1. Club Tirol-Speeddating nutzten mehr als 50 Mitglieder die Chance des Kennenlernens der besonderen Art. Beim Business-Speeddating hatten Sie die Möglichkeit in kurzer Zeit viele verschiedene Mitglieder und deren Unternehmen kennenzulernen und sich selbst zu präsentieren. Ein besonderes Dankeschön an die beiden Club Tirol Vorstandsmitgliedern MMag. Martina Scheiber und Dr. Peter Kunz die das Event in der "BrauBar" organisierten.

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