Es war wiederum „angerichtet“ und mehr als hundert interessierte Gäste kamen in die repräsentativen Büroräume von  HR-SCOPE.  Im Rahmen von „t.art“, der Kunstinitiative des Club Tirol in Wien, präsentierten Mag. Stephan Rothleitner, MMag. Martina Scheiber und Charlotte Sengthaler ein letztes Mal gemeinsam junge Tiroler Künstler im Dialog mit einem ihrer Künstlerfreunde. Die Tirolerin Nicole Weniger hatte dafür den Niederösterreicher Andreas Werner vorgeschlagen. Beide begeistern sich für die Landschaft und Emotionen, die durch Landschaftsfotografie und abstrakte Landschaftsmalerei ausgelöst werden. Vor allem jener Moment, da Landschaft für uns Menschen bedrohend wirkt, war im Werk von Nicole Weniger spannend inszeniert und führte in der Folge zu abendfüllenden Diskussionen im Publikum.

 

Alle Fotos der Veranstaltung: HIER

Fotocredit: VIP Eventfotos/Franz Morgenbesser

Prominent besetzte Diskussion über Pro und Contra im Businessclub Tirol in Wien

 „Das IOC zahlt uns eine Milliarde Dollar, wenn wir die Olympischen Winterspiele 2026 in Tirol durchführen. Wir brauchen keine Steuergelder“, versicherte ÖOC Generalsekretär Peter Mennel Montagabend in Wien bei einer prominent besetzten Podiumsdiskussion des Businessclub Tirol. Und: „Das IOC hat ein wirtschaftliches Interesse, in alpine Regionen zurückzukommen, sonst riskiert man, Zuschauer zu verlieren.“

Logo Olympia logo ohne ringe 002

Mit Niki Hosp und Michael Hadschieff warfen sich gleich zwei beliebte Olympia-Sieger für die Bewerbung Tirols ins Zeug. Niki Hosp: „Eine Riesenchance für ganz Österreich“, obendrein noch „gesund für alle“, die - fasziniert von Olympia - selber mehr sporteln. Michael Hadschieff hat einst durchs Zuschauen bei den olympischen Spielen vor Ort zum Eisschnelllauf gefunden: „Das Wichtigste ist die Begeisterung für Sportevents, die wir in Tirol haben, siehe Hahnenkamm. Diesen Spirit spürt auch die Jugend, die dann bereit ist, selbst mehr zu tun und nicht nur die Daumen zu bewegen.“

Für Top-Tourismusmanagerin Renate Danler ist das Ausrichten der Olympischen Winterspiele die  „Jahrhundertchance“ mit positiven Auswirkungen und Investitionen weit über den Tourismus hinaus: „Auch bei Start-Ups, Zulieferern, Sportartikel- und –bekleidungsfirmen, Logistik-Unternehmen und in der Kreativ-Szene könnte Olympia innovative Schübe auslösen“. Tirol bietet dem IOC (Internationales Olympisches Komitee) die gewünschte Chance, von „bombastischen Spielen“ a la Sotchi auf nachhaltige Spiele zurückzukommen, meint Markenexperte Christian Schölnhammer (Brand+ Markenentwicklung GmbH). „Die Einheimischen tragen das Sportsgen in sich. Wir haben gewachsene Strukturen und können smarte Lösungen bieten“.

Auf so viel begeistere Pro-Stimmung am Podium reagieren manche im Publikum mit Skepsis. Souverän moderiert vom Chefredakteur der Tiroler Tageszeitung Alois Vahrner tauchen die Sorgen auf: wird alles teurer, vor allem Mieten und Grundstückspreise? Werden neue Sportstätten extra für Olympia gebaut, die dann keiner braucht, siehe Rio? Muss das Land eine Garantie für die Durchführung abgeben? Der ÖOC (Österreichisches Olympisches Komitee)-Generalsekretär Peter Mennel bleibt firm: „Wir haben in Tirol alles, es werden ganz sicher keine neuen Sportstätten gebaut.“

Für Julian Hadschieff, Präsident des Businessclub Tirol in Wien, sind die geäußerten Bedenken ein Ausdruck der Unzufriedenheit mit aktuellen sozialen und gesellschaftlichen Bedingungen. „Wir haben die Gabe verloren, Chancen zu sehen und an das Positive zu glauben“. Es sei ein riesiger Fehler „würde Innsbruck und Tirol die Chance einer Olympiabewerbung nicht wahrnehmen“.

Im Publikum gesichtet: Brigitte Jank (Präsidentin des Österreichischen Behindertensportverbandes), Fallschirmspring-Legende Sabina Knaus, Anton Luchner (Merck Serono), Martin Schaffenrath (Hauptverband der Sozialversicherungsträger), Günther Rupprechter (TU Wien), Erich Benischek (Blaue Lagune), Architekt Peter Lorenz (Lorenz Ateliers), Jörg Nairz (Nairz Architekten), Christoph Plank (WKO Außenwirtschaft Austria), Thomas Wallentin (Kunz Schima Wallentin RAE), Veronika Handl (Tirol Werbung), Nina Wackerle (Tourismusverband Kufstein), Andreas Ablinger (Salzraum hall livelocations)

 

CLUB TIROL Mitglied und Art Consultant Mag. Stefan Rothleitner bot uns auch heuer wieder die Möglichkeit zu einer fachkundigen Führung durch die "viennacontemporary "Kunstmesse.

15 kunstaffine Club Tirol Mitglieder erfreuten sich an dieser Möglichkeit, und genossen die Eindrücke der Messe.

Vom 21. bis 24. September 2017 stellten rund 110 Galerien und Institutionen aus 27 Ländern ihre KünstlerInnen und Programme in der Marx Halle aus. Mit den Sonderschauen ZONE1, Solo & Sculpture, Focus: Hungary und Nordic Highlights unterstreicht viennacontemporary ihre Bedeutung nicht nur als Marktplatz, sondern als Ort der Präsentation junger und etablierter KünstlerInnen und der Information über die Entwicklung der Kunstszene in den Schwerpunktländern des Programms.

Der Club Tirol bedankt sich bei Art Consultant Mag. Stefan Rothleitner für sein langjähriges professionelles Engagement!
  

Es war ein kraftvoller Empfang unter dem Motto „Spüre die Kraft Tirols!“ zu dem Tirols Landeshauptmann Günther Platter Exil-TirolerInnen und Tirol-FreundInnen in den Kursalon Wien lud. Mit dem Titel „TirolerInnen des Jahres 2017“ wurden Spitzenmanagerin Dr. Margarete Schramböck, CEO der A1 Telekom Austria AG und Ausnahme-Schauspieler Tobias Moretti ausgezeichnet.   

Des kraftvoll-sensible „Tiroler Abends“ begann mit olympischen Perspektiven. Die Olympia-Botschafter Markus Prock, Mario Stecher, Benjamin Raich und Mag. Renate Danler waren sich einig, dass neue Olympische Spiele in Tirol eine wichtige Zukunftschance für unsere Kinder seien, wenn sie sorgfältig geplant und gut gemanagt würden. Diese Chance gelte es zu ergreifen!

Höhepunkt war die Verleihung der Auszeichnung „TirolerIn des Jahres“, die jährlich vom Business-Netzwerk Club Tirol in Wien präsentiert wird. Club Tirol Präsident KR Mag. Julian M. Hadschieff freute sich, zwei in sehr unterschiedlichen Metiers erfolgreiche „TirolerInnen des Jahres“ auszuzeichnen.

Mit Dr. Margarete Schramböck fiel die Entscheidung der Jury auf eine der erfolgreichsten Tiroler Spitzenmanagerinnen, deren bemerkenswerte Karriere in der Digital Branche 2016 mit der Bestellung zum CEO der A1 Telekom Austria AG ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte. Ausnahme-Schauspieler Tobias Moretti, der bereits im letzten Jahr als „Österreicher des Jahres“ ausgezeichnet wurde, begeisterte in diesem Jahr erstmals in der Rolle des „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen.

„Unsere Jury beeindruckte an Tobias Moretti, dass er einerseits als vielfältiger Schauspieler in Film, TV und auf den renommiertesten Bühnen der Welt eine

konsequent olympische Leistung bietet, sich dabei gleichzeitig aber als Tiroler Landwirt eine Bodenständigkeit erhalten hat, aus der er Kraft schöpft.

Ähnlich konsequent verfolgte Margarete Schramböck ihre Karriere in einem ganz anderen Bereich. Auf ihrem olympischen Weg stand sie bereits mehrfach an der Spitze hochinnovativer Unternehmen im Digitalbusiness und schaffte es jetzt als erste Tirolerin an die Spitze eines der größten börsennotierten österreichischen Unternehmen,“ begründet Hadschieff die Entscheidung der Jury.

Beide „TirolerInnen des Jahres“ haben bemerkenswerte Leistungen erbracht, die weit über die Grenzen Tirols hinaus Anerkennung finden. Als sichtbares Zeichen ihrer Auszeichnung übergaben Platter und Hadschieff den „Rising Star“, den das Tiroler Paradeunternehmen SWAROVSKI zur Verfügung stellt. Hadschieff dankte abschließend LH Günther Platter sowie SWAROVSKI und seiner Marketingleiterin Christiane Gasser.

 Preisverleihung "TirolerIn des Jahres 2017" - Video des Landes Tirol

Fotodokumentation des Empfangs > Land Tirol/Lechner

Powered by Spearhead Software Labs Joomla Facebook Like Button